Partien¶
Die Titelleiste sagt, welche Liste du gerade liest: Partien für die ganze Bibliothek, Partien › Niederlagen mit Schwarz für einen deiner gespeicherten Filter, Sammlungen › Liga 2026 für eine Sammlung, die in der Seitenleiste angeheftet ist, und Partien (gefiltert) für jeden anderen Filter. Partien importieren am rechten Ende führt zu Bibliothek › Importieren.
Die Liste filtern¶
Der Schalter links in der Filterleiste wählt Meine, Fremde oder Alle: deine eigenen Partien, die aus den Referenzdatenbanken übernommenen oder beides. Hinter dem schmalen Strich daneben steht je Filtergruppe eine Auswahl. Sie trägt ihren Namen, und sobald sie gesetzt ist, Namen und Wert („Ergebnis: Niederlage“); eine gesetzte Auswahl wird blau und bekommt ihr eigenes Kreuz.
| Auswahl | Filtert nach |
|---|---|
| Datum | Gespielt von und bis, mit den Vorgaben Heute, 7 Tage, 30 Tage, 90 Tage und 1 Jahr |
| Quelle | Lichess, Chess.com, FICS, OTB, PGN, ICCF oder Meister |
| Farbe | Die Farbe, die du hattest |
| Ergebnis | Dein Ergebnis (Sieg, Niederlage, Remis) oder das PGN-Ergebnis (1-0, 0-1, ½-½) |
| Eröffnung | Ein ECO-Code oder ein Präfix: C6 ist jede Caro-Kann von C60 bis C69 |
| Bedenkzeit | Eine Kategorie, eine genaue Uhr wie 600+0 und gewertet, ungewertet oder beides |
| Gegner | Ein Teil des Namens |
| Analyse | Enthält einen groben Patzer, ist analysiert |
| Sammlung | Eine deiner Sammlungen, jede mit ihrer Partienzahl |
Die Fußzeile zeigt, wie viele Partien passen. … zurücksetzen am rechten Ende der Filterleiste, mit der Zahl der gesetzten Filter davor, nimmt alle auf einmal weg; das Kreuz einer Auswahl nimmt nur ihre Gruppe weg.
In der Tabelle nennt die Spalte Quelle die Seite, mit einem farbigen Punkt davor. In einer Lichess- oder Chess.com-Zeile ist sie ein Link, an dem ein kleiner Pfeil erscheint, wenn du darauf zeigst: Er öffnet die Partie auf der Seite in einem neuen Tab, ohne hier die Zeile zu öffnen. Ein hochgeladenes PGN behält den Link, wenn die Datei von einer der beiden Seiten stammt. FICS-, OTB- und von Hand angelegte Fernschachpartien haben nirgends eine Seite; bei ihnen steht nur der Name.
Nach Sammlung filtern¶
Sammlung grenzt die Liste auf eine Sammlung ein, wie jede andere Auswahl auch: Die übrigen grenzen innerhalb davon weiter ein, und das Zurücksetzen nimmt sie mit dem Rest weg. Wer eine Sammlung wählt, stellt damit den Schalter links auf Alle: Dann steht jede Partie der Sammlung in der Liste, so viele, wie neben ihrem Namen stehen. Mit Meine bleiben nur die eigenen übrig. Eine Karte auf der Seite Sammlungen, eine in der Seitenleiste angeheftete Sammlung oder der Chip einer Sammlung in einer Zeile öffnet die Liste genauso. Solange die Liste genau eine Sammlung zeigt und sonst nichts, heißt der Titel Sammlungen › ihr Name, und Sammlung bearbeiten … neben Partien importieren öffnet denselben Dialog wie die Karte der Sammlung (Bearbeiten und löschen); jeder weitere Filter macht wieder Partien (gefiltert) daraus.
In der Tabelle suchen¶
Das Feld Partien filtern: Gegner, ECO, PGN … rechts in der Filterleiste, vor
Spalten, sucht in
Gegnername, ECO-Code und im Text des PGN. / setzt den Cursor von überall auf der Seite
hinein; Esc holt ihn wieder heraus, die Suche bleibt stehen.
Einen Filter speichern¶
Filter speichern … neben dem Suchfeld gibt dem aktuellen Filter einen Namen und hängt
ihn in der Seitenleiste unter Partien ein, mit der Trefferzahl daneben. Solange kein
Filter gesetzt ist, bleibt die Schaltfläche grau: Es gibt noch nichts zu speichern. Zwei
sind vorgegeben:
Niederlagen mit Schwarz und Grobe Patzer. Fährst du über
einen selbst gespeicherten, erscheint das Kreuz zum Entfernen. Wählst du einen aus, dort
oder über ⌘K, bleibt die Tabelle so sortiert, wie sie war, und der Eintrag bleibt
hervorgehoben, egal wie du sortierst oder blätterst.
Spalten auswählen und anordnen¶
Spalten am rechten Ende der Filterleiste, hinter dem Suchfeld, öffnet eine Liste der
Spalten der Tabelle. Ein Haken zeigt eine Spalte, ohne Haken ist sie ausgeblendet. Um eine
Spalte zu verschieben, ziehst du sie am Griff vorn in ihrer Zeile an die gewünschte
Stelle, oder du rückst sie mit den Pfeilen am Zeilenende Schritt für Schritt weiter; oben
in der Liste heißt links in der Tabelle. Mit der Tastatur hebt die Leertaste auf dem Griff
die Spalte an, die Pfeiltasten nach oben und unten tragen sie, die Leertaste legt sie ab,
und Escape stellt sie zurück, wo sie war. Jede Änderung wirkt sofort und bleibt erhalten;
Auf Standard zurücksetzen
holt alle Spalten in ihrer ursprünglichen Reihenfolge zurück. Eine Spalte muss bleiben,
deshalb ist das Kästchen der letzten Spalte, die noch einen Haken trägt, ausgegraut.
Verlust, Symbole und Sammlungen zählen dabei nicht mit, denn ⇧E und das
Löschen deiner letzten Sammlung nehmen sie ohnehin weg.
Die Spalte, die zuletzt ganz rechts steht, bekommt den übrigen Platz, und der Papierkorb der Zeile rückt an ihr Ende. Ist die Liste nach einer Spalte sortiert, die du ausblendest, fällt sie stattdessen auf „neueste zuerst“ zurück – auf jeder Bildschirmgröße, bis die Spalte wieder da ist; die Adresse behält deine Sortierung. Ohne Datum bleibt es bei „neueste zuerst“, nur ist dann keine Überschrift markiert.
Auf dem Handy, wo eine Zeile eine Karte ist, fehlt die Schaltfläche. Die Karte behält ihre Felder, egal was du gewählt hast; nur über den Karten fehlt der Sortierknopf einer ausgeblendeten Spalte.
Die Auswahl liegt bei deiner Bibliothek und ist deshalb auf jedem Gerät dieselbe, auf dem du Blunderbase öffnest. Nur in der öffentlichen Demo bleibt sie in deinem Browser. Spalten bleibt ausgegraut, bis deine Auswahl vom Server angekommen ist, damit keine Änderung auf einem bloßen Platzhalter landet. Lässt sie sich nicht lesen, behält die Tabelle die Spalten, die dieser Browser zuletzt gezeigt hat, und der Hinweis an der Schaltfläche sagt es.
Sortieren und blättern¶
Ein Klick auf eine Spaltenüberschrift sortiert danach, ein zweiter dreht die Richtung um; die sortierte Spalte trägt einen Pfeil. Sortiert wird die ganze gefilterte Liste, nicht nur die sichtbare Seite. Zeilen in der Fußzeile legt fest, wie viele Zeilen eine Seite hat – Fit sind so viele, wie ins Fenster passen –, und ‹ › daneben blättern um die aktuelle Seite herum. Jede Spalte ist so breit, wie es ihr Inhalt auf der Seite verlangt; Namen, Eröffnungen und lange Bedenkzeiten enden ab einer gewissen Breite mit „…“, und wenn du mit dem Zeiger darüberfährst, siehst du sie ganz. Ist das Fenster zu schmal für alle Spalten, lässt sich die Tabelle seitwärts schieben; ein Verlauf am rechten Rand zeigt, dass dort noch mehr steht.
Die Spalte Analyse sagt schlicht Analysiert, in Lila, wenn eine von dir angeforderte
Analyse dabei ist. Bei einer Partie, die noch nichts analysiert hat, steht dort
Analysieren, das ihre Analyse einreiht; wartet sie in der Warteschlange oder wird gerade
analysiert, steht dort stattdessen In der Warteschlange. Symbole gibt es in der Tabelle
nur für ??, ? und ?!. Die Spalte Verlust ist erst ab einer Ungenauigkeit
eingefärbt.
Notizen zählt die Notizen, die zu einer Partie geschrieben wurden – zur Partie selbst, zu
ihren Zügen und zu ihren angehefteten Varianten; eine Notiz aus einer anderen Partie, die
dieselbe Stellung erreicht hat, zählt nicht mit. Nach dieser Spalte sortiert, findest du die
Partien, die du kommentiert hast.
Sammlungen nennt die Sammlungen, in denen eine Partie liegt, durch Kommas getrennt; die
Spalte erscheint erst, wenn du eine Sammlung angelegt hast.
Die Liste ohne Engine lesen¶
⇧E oder der Schalter Engine ausblenden in der Titelleiste nimmt der Tabelle die
Spalten Verlust und Symbole, egal, was unter Spalten gewählt ist. Die Tabelle
sagt dann, was du gespielt hast, und nicht, wie gut; in der Liste unter Spalten sind
beide als ausgeschaltet markiert, solange die Engine ausgeblendet ist. Eine Liste, die nach
Verlust sortiert war, fällt solange auf „neueste zuerst“ zurück. Der Filter Analyse wirkt weiter – eine Frage, die du gestellt hast, ist keine
Antwort, die dir jemand gegeben hat –, und Analysieren, das eine Partie einreiht, die
noch niemand angesehen hat, steht weiterhin in ihrer Zeile. Alles zum Modus steht unter
Einstellungen.
Eine Zeile, die in den Spalten Verlust und Symbole ein Auge zeigt, während der Rest der Tabelle aussieht wie immer, ist eine Partie, die mit ausgeblendeter Engine importiert wurde (Analyse); öffne sie und drück Engine zeigen, wenn du sie gelesen hast.
Mehrere Partien auf einmal bearbeiten¶
Hake Zeilen an, oder das Kästchen im Kopf für die ganze Seite; eine angehakte Zeile wird blau, mit einem Balken am linken Rand, und das Kästchen im Kopf zeigt einen Strich, solange nur manche angehakt sind. Die Fußzeile nennt dann, wie viele ausgewählt sind, und bietet in dieser Reihenfolge Auswahl aufheben, Hinzufügen zu, Analyse einreihen (die eine gefüllte Schaltfläche) und, etwas abgesetzt, Löschen …. Hinzufügen zu legt sie in eine Sammlung oder nimmt sie heraus, siehe Partien von Hand hinzufügen. Ist der Filter Sammlung gesetzt, nimmt Aus der Sammlung nehmen sie aus genau dieser heraus, siehe Partien herausnehmen. Analyse einreihen gibt jeder Partie die Importanalyse, mit dem Budget und dem Platz in der Warteschlange, den jede importierte Partie bekommt; genauer hinsehen lässt du bei einer einzelnen Partie mit Analysieren … in der Partie selbst. Was ein Durchlauf kostet, steht unter Analyse.
Partien löschen¶
Der Papierkorb am Ende einer Zeile, der erscheint, wenn du auf die Zeile zeigst, oder eine Auswahl und Löschen …. Die Rückfrage nennt die Anzahl, denn mit der Partie verschwinden ihre Analyse, die Notizen zu ihr und die daran angehefteten Varianten. Notizen zu einer Stellung bleiben. Es gibt kein Rückgängig. Die Löschung wird gemerkt, damit eine spätere Synchronisierung die Partie nicht wieder hereinholt; dieses Gedächtnis löschst du unter Bibliothek › Verwalten.
Eine gefilterte Liste teilen¶
Die Filter stehen in der Adresszeile. Jeder Ausschnitt der Bibliothek ist also ein Link, den du verschicken oder als Lesezeichen ablegen kannst. Auch Sortierung und aktuelle Seite stehen darin; deshalb landest du nach dem Zurückgehen aus einer Partie – mit Zurück oder über den Pfad in ihrer Titelleiste – wieder auf derselben Seite in derselben Reihenfolge. Die Zeilen pro Seite gehören nicht dazu, die merkt sich dein Browser für dich. Die Spalten ebenso wenig: Sie liegen bei der Bibliothek, nicht im Link (Spalten auswählen und anordnen).